Mein Blog
Artikel aus der Welt der Autorin
Ihr habt gewählt, und ich habe jetzt ein Problem (ein gutes)
Schreiben
Es ist so weit. Die Abstimmung ist vorbei, die Stimmen sind ausgezählt, und ich sitze hier mit dem Ergebnis, das ab jetzt mein Leben bestimmt. Denn der Titel, den ihr gewählt habt, muss von mir mit einer Geschichte gefüllt werden. Ihr habt mir also nicht nur einen Titel gegeben, sondern auch eine Aufgabe.
Zum ArtikelJede Stimme zählt! Wähle den Titel für Biene Hagen Band 10.
Bücher Marketing
Wie du am Titelbild siehst, habe ich gerade Langeweile. Ich brauche dringend ein neues Schreibprojekt. Auf der Leipziger Buchmesse habe ich in diesem Jahr etwas ausprobiert, das mich selbst überrascht hat, und nun helfen könnte. Am Stand konnten alle, die vorbeikamen, einen Titelvorschlag für den nächsten Biene-Hagen-Fall abgeben, einfach auf einen Zettel geschrieben und in eine Box geworfen.
Zum ArtikelZu Besuch bei Ascot: Wo Lutz Webers zweites Leben beginnt
Leben
Es gibt Momente beim Schreiben, in denen ein Detail einer Figur plötzlich mehr Eigenleben entwickelt, als man geplant hatte. Bei meiner Hauptfigur Lutz Weber war das seine Vergangenheit als Krawattendesigner. Ich hatte mir das ausgedacht, weil der Handlungsort die Textilstadt Krefeld ist und es zu einem 71-Jährigen passte, der methodisch beobachtet, Stoffe erkennt und in Mustern denkt. Was ich nicht geplant hatte: dass mich diese Idee eines Tages tatsächlich vor die Tür einer echten Krefelder Krawattenmanufaktur führen würde.
Zum ArtikelIch habe eine App gebaut. Sie hat Geheimnisse.
Marketing
Irgendwann letztes Jahr habe ich mir ernsthaft die Frage gestellt, was ich meinen Leserinnen und Lesern eigentlich geben kann, das sie nirgendwo sonst bekommen. Nicht noch eine Leseprobe. Nicht noch ein Buchtrailer. Etwas, das sich anfühlt wie ein Türchen, das nur für sie aufgeht.
Zum ArtikelWer ist eigentlich Frau Appeldorn? Ein Figuren-Portrait für Neuleserinnen und Neuleser
Figuren
*Sie trägt einen roten Hut, der sitzt wie eine Ansage. Und sie lässt nicht locker, bis ein Fall aufgeklärt ist.* Ich werde oft gefragt, wie ich auf Frau Appeldorn gekommen bin. Die ehrliche Antwort: Ich habe sie nicht erfunden. Ich habe sie aufgeschrieben. Sie hat ein reales Vorbild, eine Freundin, die viel zu früh verstorben ist. Die Figur ist eine Hommage an sie. Das erklärt vielleicht, warum mir Frau Appeldorn so wichtig ist und warum ich sie nicht glattschleife.
Zum ArtikelWarum diesmal eine Frau sterben musste
Bücher Schreiben
Frau Appeldorn ermittelt im vierten Fall. Warum diesmal eine Diva das Opfer ist, was sich hinter den Kulissen des Buchstarts verändert hat und was ein neues Familienmitglied damit zu tun hat.
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